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Einsatzkriterien von Content Management Systemen

Redaktionssysteme und Content Management Systeme

Mit dem Titel Content Management System (CMS) wird heute sehr umfassend umgegangen.
Um die Pflegearbeiten von Text und Bildern in Web-Editoren wie Dreamweaver oder anderen zu erleichtern, wurden Redaktionssysteme geschaffen, mit denen sich in vordefinierten Templates (also Layout-Formularen mit vorgegebenen Text- und Medien-Containern) ohne viel Vorkenntnisse und mit einem geringeren Kostenaufwand Webseiten aktualisieren lassen.
Content Management Systeme enthalten Redaktionssysteme, können aber wesentlich mehr: insbesondere in der dynamischen Anbindung von Datenbanken im Hintergrund und im Idealfall als Integrationsplattform für verschiedene Web-fähige Programme, die gleichzeitig und bidirektional kommunizierend laufen.

Zu einem Aufgabengebiet Content Management gehört, wenn man es zielgerichtet und auf mittlere Sicht betrachtet, der auf das jeweilige Unternehmen hin konzipierte Einsatz von IT-Werkzeugen, die im Idealfall folgende grundlegende Kriterien erfüllen:

  • Sie genügen vollständig den definierten inhaltlichen Anforderungen und können möglichst präzise auf die notwendigen Aufgaben zugeschnitten werden. Alle anderen Bauteile im Programm des Anbieters, die nicht benötigt werden oder aber bereits in bestehenden Systemen verfügbar sind, müssen nicht mit bezahlt werden. Dies ist ein wichtiger Baustein für die Bewertung des Preis-Leistungsverhältnisses im Vergleich angebotener Systeme.
  • Sie sind beliebig skalierbar und flexibel auf zukünftige Aufgaben anpassbar. Die Kommunikation mit Alt-Systemen bleibt ein überschaubarer und insofern kalkulierbarer Tatbestand.
  • Sie sind möglichst modular aufgebaut und lassen sich mit den bestehenden Alt-Werkzeugen gut verschränken. Gerade diese für viele Unternehmen typische Anforderung erfordert eine Überschaubarkeit des gesamten EDV-Systems und eine möglichst ‚automatische’ Dokumentation, die erfahrungsgemäß nur mit den neu installierten Anwendungen erfolgt. Dies ist auch ein wesentliches Kriterium für die Kalkulation von Folgekosten.
  • Sie sind zuverlässig, bedienungsfreundlich und benötigen wenig Wartung. Neue Anforderungen lassen sich in kürzest-möglicher Zeit nahtlos einpassen und ‚normale’ Anpassungen erledigen Ihre EDV-Mitarbeiter am besten selbst.
  • Sie erfüllen Kriterien der Planungssicherheit in Unternehmen. Sie können mit kurzer Projektlaufzeit eingeführt werden und erfordern keinen unübersehbaren Einarbeitungsaufwand.
  • Selbstverständlich müssen Sie auch in der Lage sein, Altsysteme komplett abzulösen, wenn dies vorgesehen ist.

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Dr. Oskar Schwarzer

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